Selbstgemachtes Ofengemüse


eni-owl

*by eni (owl)* 

Heute mal etwas Leckeres für den Gaumen. Für Freunde der fleischlosen Küche und Liebhaber von heißem Gemüse ein echter Genuss. Ihr braucht nicht viel, aber daraus könnt Ihr viel machen – und zwar für Magen und Seele.Es ist schnell gemacht und erfordert so gut wie keine Kochkenntnisse. Es ist lecker und Ihr wisst genau, was drin ist. Die Zutaten sind natürlich nach Geschmack variabel und erweiterbar… DAS ist die Variante, die ich gern mache. Also, ran an die Messer und lasst es Euch schmecken!!! 🙂

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1. Benötigt:

  • Kartoffeln
  • Paprika
  • Tomaten
  • 1 Glas grüne und 1 Glas schwarze Oliven ohne Kern
  • Knoblauch (optional)
  • Kümmel
  • Salz
  • Pfeffer/Pfefferkörner
  • Olivenöl
  • Backblech

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2. Gemacht:

  • Kartoffeln waschen oder schälen (je nach Geschmack)
  • Kartoffeln kochen (Kümmel ins Wassser geben u mitkochen lassen)
  • Kartoffeln nicht zu lange kochen lassen, damit sie nicht zu weich werden
  • Paprika und Tomaten waschen und grob würfeln
  • Kartoffeln abkühlen lassen und grob würfeln
  • (Knoblauch schälen und würfeln)
  • alles auf ein Backblech geben
  • Olivenöl, Salz und Pfeffer/Pfefferkörner darüber – gut durchmischen
  • Ofen (Ober-/ Unterhitze) auf 180° vorheizen
  • Blech mit dem Gemüsen in den Ofen – 20 bis 25 min backen – zwischendurch immer mal durchmischen
  • Eventuell nachwürzen – ich bin ja Tabasco-süchtig 🙂 – und dann GUTEN APPETIT!

 

Werdet Ihr das Ofengemüse nachkochen? Hat es Euch geschmeckt?

 

Stay owlY!  ❤

Eni.

4 Kommentare zu “Selbstgemachtes Ofengemüse

  1. Hallo,
    das mache ich auch oft so oder so ähnlich wie du, einfach mit allem was man so da hat. Ich mach das aber so (evtl. kleiner Tipp) das ich die Kartoffeln zum Beispiel einfach früher schon in den Ofen, das sie länger backen, nach und nach dann die anderen Gemüsesorten rein, die nicht so lange brauchen, so spare ich mir die vor-kocherei 🙂
    Ich steh voll auf Ofengemüse! mjami…
    Grüßle
    Claudia

    • ich selbst nehme lieber etwas mehr öl, weil es sonst alles etwas zu trocken werden könnte… aber das ist vom jeweiligen geschmack und der menge des verwendeten gemüses abhängig… ich bin beim kochen meist der „grob über den daumen“-typ, deshalb auch keine mengenangaben 😀

      eni.

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